Relative Häufigkeit

Damit die relaitve Häufigkeit funktioniert muss man zuerst die Annahme machen, dass das Zufallsexperiment unter gleichen Bedingungen beliebig oft wiederholbar ist, wobei die Wiederholungen sich nicht gegenseitig beeinflussen dürfen, also stochastische Unabhängigkeit vorliegt.

Die relative Häufigkeit eines Ereignises AA ist nach nn Widerholungen berechenbar durch

hn(A):=1nAh_n(A):=\frac{1}{n}\cdot |A|

, wobei A|A| die Anzahl an Auftritten von AA ist.

Relative Frequency for Interval

Uses indicator function like this:

hn(I)=1ni=1n1l(xi)h_{n}(I)=\frac{1}{n} \sum_{i=1}^{n} 1_{l}\left(x_{i}\right)

True probability using limit of relative frequency

In typischen Fällen nähert sich hn(A)h_n(A) für große Werte einer Zahl zwischen 0 und 1 an, sodass man P(A)P(A) als

limnhn(A)\lim_{n\rightarrow \infty}h_n(A)

definieren kann. Damit ist das Wahrscheinlichkeitsmaß voll bestimmt.

Schlussendlich gilt für endlich viele Wiederholungen P({1})=knP(\{1\})=\frac{k}{n} wobei kk die Anzahl des Ereignises ist und nn die Anzahl der Wiederholungen.

Estimate error

You can estimate the error of the relative frequency compared to the true probability like this:

hn(I)p(I)1n|h_n(I)-p(I)|\leq \frac{1}{\sqrt{n}}

The formula above is a rough estimate. This Confidence Interval (95%) is better:

p[hnz1α/2hn(1hn)n,hn+z1α/2hn(1hn)n]p\in\left[ h_n - z_{1-\alpha/2}\frac{\sqrt{h_n(1-h_n)}}{\sqrt{n}}, h_n + z_{1-\alpha/2}\frac{\sqrt{h_n(1-h_n)}}{\sqrt{n}}\right]